Polizeieinsatz

Verdächtiger Gegenstand bei Avenir Suisse sichergestellt

Ein verdächtiger Gegenstand bei der wirtschaftsliberalen Denkfabrik Avenir Suisse im Stadtzürcher Kreis 10 hat am Donnerstagmorgen einen Grosseinsatz der Stadtpolizei Zürich ausgelöst. Die Polizei habe das Gebiet aus Sicherheitsgründen umgehend grossräumig abgesperrt, teilte sie mit.

Spezialisten des Wissenschaftlichen Forschungsdienstes konnten den Gegenstand unschädlich machen und sicherstellen. Kurz darauf wurde die Sperrung der Rotbuchstrasse, von der auch die Buslinie 33 betroffen war, wieder aufgehoben.

In einer anonymen E-Mail an die Nachrichtenagentur sda schrieben Linksradikale, dass sie Avenir Suisse in der Nacht auf Donnerstag mit Feuerwerk angegriffen hätten.

Der Anschlag sei zum Abschluss der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde über das Privatisierungsabkommen TiSA in Genf geschehen. Er richte sich stellvertretend gegen alle Privatisierungsstrategen.

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