Stadt Zürich
Velofahrerin stürzt beim Albisgütli - sie stirbt im Spital

Die Kopfverletzungen der 30-jährigen Velofahrerin waren aber so schwer, dass sie in der Nacht auf Sonntag im Spital verstarb. Noch ist nicht klar, warum die Frau gestürzt ist.

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Zwar ist die Unfallzahl in der Schweiz seit Jahren rückläufig, die Zahl der Fahrrad-Opfer stagniert jedoch seit zehn Jahren. Und die E-Bike Unfälle haben sogar zugenommen. (Symbolbild)

Zwar ist die Unfallzahl in der Schweiz seit Jahren rückläufig, die Zahl der Fahrrad-Opfer stagniert jedoch seit zehn Jahren. Und die E-Bike Unfälle haben sogar zugenommen. (Symbolbild)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

Eine 30-jährige Velofahrerin stürzte im Zürcher Stadtkreis 3 und zog sich so schwere Kopfverletzungen zu, dass sie später im Spital verstarb.

Gemäss Angaben der Stadtpolizei vom Montag fuhr die Velofahrerin kurz nach 15 Uhr am Samstagnachmittag auf der Uetlibergstrasse talwärts und kam aus noch unbekannten Gründen Höhe des «Schützenhaus Albisgütli» zu Fall. Beim Sturz zog sie sich schwerwiegende Kopfverletzungen zu.

Ohne Helm unterwegs

Durch die sofort ausgerückte Sanität und den Notarzt wurde die Frau unverzüglich ins Spital gebracht. Aufgrund ihrer gravierenden Kopfverletzungen ist sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag trotzdem verstorben. Beim Unfall trug die verunglückte Frau keinen Helm.

Ersten Zeugenaussagen zu Folge stürzte die Velofahrerin ohne Dritteinwirkung. Ob sie mit ihrem Fahrrad in eine Tramschiene geraten oder auf der nassen Fahrbahn ausgerutscht war, wird durch den Unfalltechnischen Dienst der Stadtpolizei Zürich untersucht. (AZ)