Insgesamt gab es in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 224 Unfälle mit Körperverletzung - 25 mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Kollisionen mit Fahrzeugen stieg um 26 auf 380.

Zugenommen haben auch die sogenannten Stoppunfälle, bei denen die Fahrzeugführer wegen anderen Verkehrsteilnehmern einen Notstopp einleiten mussten. Deren Zahl stieg von 70 auf 89, wie aus der am Donnerstag publizierten Schadenstatistik hervorgeht. Beim Ein- und Aussteigen verunfallten 66 Personen, drei weniger als in der Vergleichsperiode des Vorjahres.

Einen deutlichen Anstieg verzeichneten die VBZ bei den "sonstigen Schadenfällen". Insgesamt gab es zwischen Januar und Juni 377 solcher Ereignisse, 167 mehr als in den ersten sechs Monaten 2015.

Dabei handelte es sich um Schäden bei Baustellen, Manöverschäden in Depots und Garagen, böswillige Beschädigungen von Tram und Bussen oder Sachschäden bei Drittpersonen. Seit Anfang dieses Jahres werden diese Bagatellschäden detaillierter erfasst. Dies erkläre auch den massiven Anstieg, heisst es in der Mitteilung.