Zürich
UBS saniert und renoviert Hauptsitz an der Bahnhofstrasse

Beim UBS-Hauptsitz an der Zürcher Bahnhofstrasse sind am Montag die Baumaschinen aufgefahren: Das 1916 erbaute und 1953 erweiterte Gebäude wird in den nächsten drei Jahren umfassend saniert und umgebaut.

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Die UBS an der Bahnhofstrasse Zürich

Die UBS an der Bahnhofstrasse Zürich

Keystone

Mit der Renovation und dem Umbau werde der Hauptsitz noch besser in den städtischen Raum integriert, heisst es in einer Mitteilung der UBS. So soll etwa der Münzhof mit einer Cafeteria neu belebt werden. Im Erdgeschoss entstehen zudem entlang der Bahnhof- und Pelikanstrasse verschiedene Ladenflächen.

Die unter Denkmalschutz stehende Schalterhalle wird saniert und an das aktuelle Beratungs- und Gestaltungskonzept angepasst, das in rund 300 Geschäftsstellen in der Schweiz bereits weitgehend umgesetzt ist.

Mit verschiedenen, voneinander unabhängigen Zugängen zur Bank und den Ladengeschäften werde eine langfristige Nutzungsflexibilität angestrebt, teilte die UBS weiter mit. Die Investition stehe auch für ein klares Bekenntnis der Bank zum Standort in der Stadt Zürich und zum Heimmarkt Schweiz.

Die Geschäftsstelle an der Bahnhofstrasse bleibt während der gesamten Bauzeit geschlossen. Bedient werden die Kunden in der neuen temporären Geschäftsstelle an der Pelikanstrasse. Die Filiale ist mit drei Schaltern und einer 24-Stunden-Automatenzone ausgestattet. Kundentresor sowie der Gold- und Edelmetallschalter bleiben laut UBS über die Geschäftsstelle zugänglich.