Trotz Beeinträchtigung durch Umbauarbeiten kamen rund 30'000 Personen mehr als im Vorjahr. 

Das grosse Interesse verdankt sich vor allem dem thematisch breiten Ausstellungsprogramm: vom Märchen über aktuelle Pressefotografie bis zu den historischen Schwerpunkten. Neben "1900-1914. Expedition ins Glück" sowie "14/18. Die Schweiz und der Grosse Krieg" war vor allem "Karl der Grosse und die Schweiz" ein Besuchermagnet. Wichtig sei ein guter Themenmix, sagte Mediensprecherin Juliette Wyler auf Anfrage. 

Ausserdem bietet ein neuer Webauftritt nun auch online einen besseren Zugang, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit erweiterten Angeboten lockt das Landesmuseum neue Besuchergruppen an: So bietet es nun auch Führungen auf Russisch an.

Ab 9. Januar zeigt das Museum eine Ausstellung zu Scherenschnitten. Zu sehen sind zeitgenössische sowie historische Schnittbilder unter anderem von Johann Jakob Hauswirth, dem Vater des Schweizer Scherenschnitts. Besucherinnen und Besucher können auch selbst zur Schere greifen und einen Schattenriss ihres Profils anfertigen.