Zürich

Trotz drei Dutzend Anzeigen verlief die Fussball-WM in Zürich mehrheitlich problemlos

Die Stadtpolizei Zürich zieht eine positive Bilanz: Die Fussball WM verlief mehrheitlich problemlos.

Die Stadtpolizei Zürich zieht eine positive Bilanz: Die Fussball WM verlief mehrheitlich problemlos.

Nachdem ein Monat lang die schönste Nebensache der Welt im Zentrum stand, zieht die Stadtpolizei Zürich eine positive Bilanz. Die Fussball WM verlief mehrheitlich problemlos, teilte die Stadtpolizei am Montag mit.

Auch nach dem Final am Sonntag feierten die Menschen in der ganzen Stadt friedlich. Es sei zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen, schreibt die Stadtpolizei Zürich in einer Mitteilung. Aus Sicherheitsgründen sei die Langstrasse kurz nach Spielende bis 22.30 Uhr gesperrt worden.

Während der ganzen WM sind nur vereinzelte Meldungen eingegangen. Insbesondere nach dem Spiel Schweiz - Serbien in der Nacht auf Samstag, 23. Juni. Rund drei Dutzend Personen wurden angezeigt, weil sie aus fahrenden Autos lehnten oder Gegenstände hinaushielten.

20 Cafés wurden verzeigt, weil sie gegen die bewilligte Fläche oder andere Auflagen verstiessen. Ab und zu wurden Feuerwerkskörper gezündet. In diesem Zusammenhang wurden zwei Personen ausfindig gemacht, teilt die Stadtpolizei mit. Die Langstrasse im Kreis 4 und die Friesstrasse im Kreis 11 wurden an einzelnen Abenden gesperrt, als viele Fans und Autos unterwegs waren.

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