Zürich

Stresssituationen oder das Schiessen: Stadtpolizisten sollen virtuell trainieren

Die Polizistinnen und Polizisten könnten mit Hilfe von VR verschiedene Szenarien simulieren, die sie im Alltag erleben.

Die Polizistinnen und Polizisten könnten mit Hilfe von VR verschiedene Szenarien simulieren, die sie im Alltag erleben.

Die Stadtpolizei Zürich will sich neue Möglichkeiten der Virtual Reality (VR) zunutze machen. Polizistinnen und Polizisten sollen künftig virtuell trainieren können. Auch das Schiessen könnte künftig digital geübt werden.

Die Polizistinnen und Polizisten könnten mit Hilfe von VR verschiedene Szenarien simulieren, die sie im Alltag erleben. Dazu gehören auch Verhaltensweisen bei Stresssituationen oder das Schiessen. Der Instruktor hätte bei diesem VR-Training gleichzeitig die Möglichkeit, das Geschehen aus allen Perspektiven zu beurteilen.

Die Stadtpolizei will diese neuen Anwendungen nun intern ausprobieren, wie sie am Freitag mitteilte. Danach holt sie von rund 1000 Polizistinnen und Polizisten Rückmeldungen ein und entscheidet, ob sich solche VR-Anwendungen bewähren und weitergeführt werden. (sda)

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