Der globale Klimawandel ist die aktuell umfassendste Bedrohung der natürlichen Ökosysteme und des Lebensraums für den Menschen und trifft jene am härtesten, die am wenigsten dazu beigetragen haben: Arme Menschen im Globalen Süden, wie die Veranstalter auf ihrer Homepage schreiben.

Die Konferenz beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. So schlägt eines der Referate eine Brücke zwischen der Bibel und unserer Verantwortung für unseren Planeten, ein weiteres zeigt auf, warum der CO2-Ausstoss sofort reduziert werden muss.

Zwölf Workshops regen an zu nachhaltigem Handeln, beispielsweise müllfrei(er) zu leben. Im Schlussplenum wird eine Deklaration verlesen, die das Engagement der Kirchen für den Schutz des Klimas unterstreicht. Ausserdem stellen 30 Organisationen ihr Engagement für mehr Klimagerechtigkeit vor.

Die Kampagne StopArmut ruft laut eigenen Angaben Menschen in der Schweiz auf, sich für eine gerechtere und barmherzigere Welt einzusetzen. Dabei orientiert sie sich an den Nachhaltigkeitszielen der Uno, der sogenannten Agenda 2030. Getragen wird sie von der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA).