9179 Patientinnen und Patienten wurden stationär behandelt, wie das Spital in seiner Mitteilung vom Dienstag schreibt. Dies seien etwa gleich viele wie im Jahr zuvor.

Bei einer neuen Zählweise im neuen Finanzierungssystem mit Fallpauschalen werden interne Verlegungen in die Akutgeriatrie nicht mehr als neue Fälle gezählt. Deshalb gebe es rechnerisch einen leichten Rückgang um 232 Fälle. Nach bisheriger Berechnungsart seien die Fallzahlen sogar leicht angestiegen.

Die Patientinnen und Patienten blieben durchschnittlich 9,3 Tage im Stadtspital Waid, etwas weniger lang als in den Vorjahren. In der Klinik für Akutgeriatrie sank die Aufenthaltsdauer in den letzten beiden Jahren jedoch beträchtlich von 34 auf 23 Tage. Dies hänge neben optimierten Abläufen auch mit den schnelleren Aufnahmemöglichkeiten durch die städtischen Pflegezentren zusammen.