Sicherheit
Stadt Zürich verbietet privates Silvesterfeuerwerk ums Seebecken

Aus Sicherheitsgründen darf in der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar rund ums Zürcher Seebecken kein privates Feuerwerk gezündet werden. Die Einsprachefrist läuft.

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In der Silvesternacht ist privates Feuerwerk im Gebiet rund ums Zürcher Seebecken verboten. (Themenbild)

In der Silvesternacht ist privates Feuerwerk im Gebiet rund ums Zürcher Seebecken verboten. (Themenbild)

Christian Murer

Das Abbrennen von privatem Feuerwerk ist in der Silvesternacht vom 31. Dezember 2017 auf den 1. Januar 2018 in bestimmten Zonen verboten. Dies schreibt die Stadt Zürich in einer Mitteilung.

Betroffen ist das Gebiet rund ums Seebecken sowie der Bahnhof Stadelhofen und die Bahnhofstrasse (siehe Plan).

In diesem Gebiet darf in der Silvesternacht kein privates Feuerwerk gezündet werden: Bellerivestrasse ab Stadtgrenze – Utoquai – Falkenstrasse – Kreuzbühlstrasse – Stadelhoferplatz – Stadelhoferstrasse – Rämistrasse – Limmatquai – Torgasse – Schifflände – Limmatquai (bis Rathausbrücke) – Rathausbrücke – Schwanen-/Strehl-/Widdergasse – Münzplatz – Augustinergasse – Bahnhofstrasse (zwischen Augustinergasse und Bürkliplatz) – Paradeplatz – Bürkliplatz – General-Guisan-Quai – Mythenquai (bis Stadtgrenze), ganzes Seebecken bis Stadtgrenze.

In diesem Gebiet darf in der Silvesternacht kein privates Feuerwerk gezündet werden: Bellerivestrasse ab Stadtgrenze – Utoquai – Falkenstrasse – Kreuzbühlstrasse – Stadelhoferplatz – Stadelhoferstrasse – Rämistrasse – Limmatquai – Torgasse – Schifflände – Limmatquai (bis Rathausbrücke) – Rathausbrücke – Schwanen-/Strehl-/Widdergasse – Münzplatz – Augustinergasse – Bahnhofstrasse (zwischen Augustinergasse und Bürkliplatz) – Paradeplatz – Bürkliplatz – General-Guisan-Quai – Mythenquai (bis Stadtgrenze), ganzes Seebecken bis Stadtgrenze.

Sicherheitsdepartement Stadt Zürich

Die Einsprachefrist dauert 30 Tage. Die Einspracheschrift muss im Doppel eingereicht werden und einen Antrag und dessen Begründung enthalten, wie es in der Mitteilung heisst. Aus Sicherheitsgründen wird den Einsprachen die aufschiebende Wirkung entzogen.