Wipkingen

Stadt Zürich muss Altersheimprojekt Trotte in Wipkingen anpassen

Altersheim (Symbolbild)

Altersheim (Symbolbild)

Niederlage für die Stadt Zürich: Im Streit um das Altersheim Trotte in Wipkingen hat das Verwaltungsgericht eine Beschwerde der Stadt abgewiesen. Sie akzeptiert das Urteil und wird das Projekt nun anpassen.

Niederlage für die Stadt Zürich: Im Streit um das Altersheim Trotte in Wipkingen hat das Verwaltungsgericht eine Beschwerde der Stadt abgewiesen. Sie akzeptiert das Urteil und wird das Projekt nun anpassen, wie das Hochbaudepartement am Freitag mitteilte.

Am 13. Juni 2010 sagten rund 90 Prozent der Zürcher Stimmberechtigten Ja zum Neubau des Altersheims Trotte. Die bisherigen Wohneinheiten waren zu klein, es fehlten Gemeinschaftsräume und behindertengerechte Duschen.

Gebaut wurde bisher aber nicht. Stattdessen beschäftigte das Projekt das Baurekursgericht und das Verwaltungsgericht. Nun lenkt die Stadt ein und bessert das Projekt in einem Punkt nach. Das Projekt werde im Wesentlichen so belassen, doch werde man die Gebäudehöhe reduzieren, teilte die Stadt mit. Das Betriebskonzept werde dadurch nicht gefährdet. Statt der geplanten 95 Wohneinheiten biete die Trotte künftig aber einige Betten weniger.

Das Hochbauamt rechnet damit, dass es das neue Baugesuch bis Ende Jahr einreichen kann. Die Bauarbeiten würden dann 2015 starten.

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