Die Stadt Winterthur schliesst ihre Rechnung 2013 mit einem kleinen Plus von 1,7 Millionen Franken ab. Obwohl dieser Betrag unter den Erwartungen liegt, ist der Stadtrat mit dem Ergebnis zufrieden. Der starke Anstieg bei den Sozialausgaben habe mit vielen Sparmassnahmen kompensiert werden können.

Budgetiert war eigentlich ein Plus von 8,2 Millionen Franken, wie die Stadt am Montag mitteilte. Die "sehr hohen, zusätzlichen und nicht beeinflussbaren gesetzlichen Ausgaben im Sozialbereich" machten diesen Plänen allerdings einen Strich durch die Rechnung. Ohne die Einsparungen in der Verwaltung wäre der Rechnungsabschluss 2013 in die roten Zahlen gerutscht.

Im vergangenen Jahr gab Winterthur 1,465 Milliarden Franken aus und nahm 1,467 Milliarden Franken ein. Die Steuererträge blieben wie schon im Jahr zuvor hinter den Erwartungen zurück.