Freizeit
Stadt Winterthur finanziert Abenteuerspielplatz auf dem Rosenberg

Der geplante Abenteuerspielplatz beim Schützenhaus auf dem Rosenberg in Winterthur erhält Unterstützung durch die Stadt. Sie stellt das Land zur Verfügung, übernimmt die Baukosten und gewährt für zwei Jahre Betriebsbeiträge.

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Stadt Winterthur finanziert Abenteuerspielplatz auf dem Rosenberg. (Symbolbild)

Stadt Winterthur finanziert Abenteuerspielplatz auf dem Rosenberg. (Symbolbild)

Ingrid Arndt

Für den Bau der Umzäunung, die Gestaltung und die Infrastruktur gewährt der Stadtrat einen Beitrag von 300'000 Franken aus dem Luciak-Fonds.

Aus dem gleichen Fonds wird zusätzlich mit einem einmaligen Betriebsbeitrag von 120'000 Franken die erste Betriebsphase von zwei Jahren unterstützt, wie die Stadt am Dienstag mitteilte.

Im Gegenzug erhält die Trägerschaft, bestehend aus dem Familienverein Wülflingen und dem Elternverein Winterthur-Veltheim, den Auftrag, das Pilotprojekt über zwei Jahre umzusetzen und nach der anschliessenden Evaluation in den Regelbetrieb zu überführen.

Das Betriebskonzept wird nach dem Vorbild des Abenteuerspielplatzes in Uster gestaltet. Im Sommer soll er an drei Nachmittagen und im Winter an einem Nachmittag geöffnet sein.

Vorgesehen ist zudem ein wöchentlicher Einführungsmorgen für Schulklassen. Pro Jahr können so rund 25 Schulklassen dieses Angebot kostenlos nutzen.

Zusätzlich steht der Spielplatz Kindergärten, Spielgruppen und der schulergänzenden Betreuung zur Verfügung. Während der Schulferien werden Ferienkurse angeboten.