Männedorf

Spital Männedorf wirtschaftet als Aktiengesellschaft erfolgreich

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Das Spital Männedorf schliesst sein zweites Jahr als Aktiengesellschaft mit einer ausgeglichenen Rechnung ab: Für das Jahr 2013 verzeichnet es einen Gewinn von knapp 165'000 Franken. Der leichte Rückgang der Patientenzahlen konnte aufgehalten werden.

Im Jahr 2012 waren die Patientenzahlen noch leicht gesunken. Nun konnten die Zahlen stabilisiert werden. Mit 36'000 Patientinnen und Patienten behandelte das Spital am rechten Zürichsee-Ufer etwa gleich viele Menschen wie im Vorjahr.

Der Anteil der ambulanten Patienten stieg dabei um 2,7 Prozent, während der Anteil der stationären Patienten leicht zurückging. Rund ein Drittel der Patienten war zusatzversichert - ein für Schweizer Spitäler überdurchschnittlich hoher Anteil.

Die Investitionen in die Modernisierung des Spitals hätten sich durch die neue Spitalfinanzierung direkt auf das Betriebsergebnis ausgewirkt, schreibt das Spital in einer Mitteilung vom Mittwoch. Während der Umsatz um 2,4 Prozent auf 98,4 Millionen anstieg, ging der Gewinn von 528'000 Franken (2012) auf 164'558 Franken zurück.

Das vergangene Jahr stand ganz im Zeichen des Neu- und Umbaus. Im August konnte der erste Teil des neuen Behandlungstraktes in Betrieb genommen werden. Bis im Herbst 2015 sollen auch die Bauarbeiten für die zweite Etappe des neuen Traktes abgeschlossen sein. (sda)

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