Mega-Event
So schön war die Street Parade – das sind die besten Bilder

Dank Wetterglück zog die Jubiläumsausgabe der Streetparade auch dieses Jahr wieder Hunderttausende Tanzwütige an.

Anina Gepp, Florian Niedermann, Jürg Krebs
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Die Street Parade 2016 in Bildern
78 Bilder
Impression von der Street Parade 2016.
Impression von der Street Parade 2016.
Impression von der Street Parade 2016.
Impression von der Street Parade 2016.
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Die Cheerleading Gruppe Eurodancers aus Schlieren
Auch die SBB sind in Partylaune
Die Partysüchtigen zieht es nach Zürich.
Die Lovemobiles sind gestartet.
Raver aus dem Tessin feiern bereits im Street-Parade-Extrazug nach Zürich ausgelassen. Die SBB stellen bis in die frühen Morgenstunden Extrazüge Nacht-Busse und Trams bereit.
Die StreetParadeFamilie
Lovemobiles am Bellevue
Die Stimmung in den S-Bahnen ist schon vor dem offiziellen Beginn prächtig.

Die Street Parade 2016 in Bildern

Keystone/Walter Bieri

Punkt 14 Uhr war es wieder so weit: Das erste von 30 Lovemobiles rollte vom Utoquai im Seefeld in Richtung Hafendamm Enge los. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 30 Grad tanzten Hunderttausende Raver, die aus ganz Europa angereist waren, unter dem Motto «Unique» um die fahrenden Bühnen. Extrazüge und Cars voller Partywütiger aus dem In- und Ausland trafen seit dem frühen Morgen in Zürich ein.

Angesichts der heissen Temperaturen empfahl die Stadtpolizei, genügend Wasser zu trinken, und warnte davor, Drogen zu konsumieren. Weil erfahrungsgemäss die meisten Verletzungen aufgrund von Scherben anfallen, riet die Polizei, auf Flip-Flops zu verzichten und geschlossene Schuhe zu tragen.

Traditionellerweise kamen viele Street-Parade-Besucher in auffälligen Kostümen zur grössten Technoparade der Welt – nebst Klassikern wie Katzenohren, Teufelshörner und Federboas war vor allem viel nackte Haut zu sehen.

Angst vor Terroranschlägen schien trotz der Attentate in diesem Sommer in Nizza und Ansbach nicht zu herrschen. Die Stadtpolizei war zwar mit einem verstärkten Aufgebot vor Ort, hatte aber keine Hinweise auf eine konkrete Bedrohung erhalten. 500 Mitarbeiter von Schutz & Rettung kümmerten sich an acht Behandlungsstellen entlang der Route um Verletzte. Bis zum späteren Nachmittag waren keine gravierenden Verletzungen zu verzeichnen. Die Polizei warnte vor Entreissdiebstählen, bei denen Pfefferspray zum Einsatz kommt.

Nach Ende der Parade warteten Dutzende von Partys auf die Raver, an denen sie teilweise bis zum Sonntagabend weiterfeiern können. (RED)

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Lovemobiles am Bellevue
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Young Gods an der Lethargy

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Der Blick in die Geschichte der Street Parade.