Namen die häufig vorkommen, verlieren irgendwann ihren Reiz. Das haben bereits Psychologen der Universität von Michigang in den 40er Jahren herausgefunden. In der Folge: Befragte benutzen bei zwei Vornamen jeweils denjenigen, den es in ihrer Umgebung seltener gibt.

Im Zeitalter des Invidiualismus sind also Eltern gefordert ihren Kindern möglichst spezielle, seltene Namen zu geben oder aber traditionelle Namen mit neuen Schreibweisen zu entwickeln. Natürlich holt man sich dabei auch gerne Inspiration aus den umliegenden Kulturen und Sprachregionen.

Am Dienstag gab das Bundesamt für Statistik die beliebtesten Vornamen der Schweiz und ihren Regionen bekannt. Eine Rangliste hat nicht nur ein Anfang, sondern auch ein Ende.

Es folgen die seltensten Mädchen- und Knabennamen die 2015 im Kanton Zürich vergeben wurden:

Die seltensten Namen in Zürich