Verletzte

Sieben Personen wurden bei Auseinandersetzungen in Zürich verletzt

Gleich sieben Verletzte gab es in Zürich bei tätlichen Auseinandersetzungen über das Pfingstwochenende. (Symbolbild)

Gleich sieben Verletzte gab es in Zürich bei tätlichen Auseinandersetzungen über das Pfingstwochenende. (Symbolbild)

Bei tätlichen Auseinandersetzungen in verschiedenen Zürcher Stadtkreisen sind über das Pfingstwochenende sieben Personen verletzt worden und mussten ins Spital gebracht werden. In einigen Fällen sei übermässiger Alkoholkonsum im Spiel gewesen, teilte die Stadtpolizei am Montag mit.

Vor einem Club im Kreis 5 gerieten am Samstag kurz nach 4 Uhr zwei Männer aneinander. Dabei wurde ein 20-jähriger Schweizer im Gesicht verletzt. Rund eine Stunde später musste ein 34-jähriger Marokkaner verletzt ins Spital gebracht werden, nachdem er zuvor von mehreren Unbekannten an einer Bushalte an der Langstrasse im Kreis 4 tätlich angegriffen worden war.

Kurz vor 6.30 Uhr kam es an der Hohlstrasse in Zürich-Altstetten zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein 29-jähriger Asiate erlitt dabei erhebliche Bauchverletzungen.

Am Samstagabend kurz vor 21 Uhr wurde ein 49-jähriger Schweizer am Oberkörper und am Arm verletzt, als er im Kreis 4 bei einem Streit schlichtend eingreifen wollte. Gegen 2.45 Uhr kam es zunächst am Utoquai und danach in der Nähe des Bahnhofs Stadelhofen zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Ein 20-jähriger Deutscher erlitt Gesichtsverletzungen.

Am Sonntagmorgen kurz vor 4 Uhr wurde ein Passant in Zürich-Wiedikon von mehreren Unbekannten geschlagen und im Gesicht verletzt. Die Täter entwendeten ihm das Portemonnaie und das Handy.

Am Pfingstmontag kurz vor 5 Uhr wurde die Stadtpolizei zu einem 23-jährigen Schweizer an die Sihlporte im Kreis 1 gerufen. Der Mann war von mehreren Unbekannten niedergeschlagen worden. Er erlitt dabei Knochenbrüche im Gesicht.

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