Heute Montag ist es soweit: Der ester Strichplatz der Schweiz in Zürich-Altstetten öffnet. Im Gegenzug wird der Strassenstrich am Sihlquai geschlossen.

In Bern und Luzern schaut man dieser Entwicklung mit gemischten Gefühlen entgegen. Denn niemand weiss, ob die Freier in Zürich ausbleiben und die Prostituierten deswegen woanders auf Kundschaft gehen.

Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sagt im SonntagsBlick: «Sollte es eine Verschiebung der Sex-Arbeiterinnen nach Bern geben, müssten wir handeln.»

Dann müssten Analysen erstellt und Kontrollen verschärft werden. Auch die Behörden in Luzern beobachten die Entwicklung in Zürich aufmerksam. (rsn)