Zürich
Schüsse in Zürich: Ist der Angeschossene ein religiöser Fanatiker?

Was ist am Sonntagmorgen in Zürich passiert? Kurz nach sechs Uhr hatte die Stadtpolizei im Kreis Drei einen Mann entdeckt, der mit einem 25 Zentimeter grossen Fleischermesser auf der Strasse stand.

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Schüsse in Zürich
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Das Gebiet wurde nach dem Zwischenfall abgesperrt und es waren die Stadt- und Kantonspolizei im Einsatz.
Der Angreifer, ein 42-jähriger Äthiopier, wurde verletzt und ins Spital eingeliefert.
Diese eröffneten nach mehreren Warnrufen das Feuer.
Als die Beamten den Bewaffneten anhalten wollten, ging er auf die Polizisten los.

Schüsse in Zürich

watson.ch

Als die Beamten den Bewaffneten, einen 42-jährigen Äthiopier, mit Hilfe einer zweiten Patrouille anhalten und kontrollieren wollten, ging dieser auf die Polizisten los.

Die Polizei eröffnete das Feuer – der Mann wurde mit unbestimmten Verletzungen ins Spital gebracht. Gemäss blick.ch ist sein Zustand kritisch, aber stabil. Sein Motiv ist unklar.

Nun zitiert blick.ch einen Anwohner, der die Szene von seinem Balkon aus beobachtet haben soll. Der Angreifer habe «Allahu akbar» gerufen. Dieses Gerücht soll man sich auch in der Synagoge erzählt haben, heisst es weiter. Die Stadtpolizei Zürich äussert sich nicht zu den Vermutungen.

(dwi)