Religionen
Religionsgemeinschaften in Winterthur wollen mehr zusammenspannen

Christen, Muslime und Juden wollen in der Stadt Winterthur stärker zusammenarbeiten. Jedes Jahr treffen sich künftig Vertreter der Religionsgemeinschaften, um sich zu bestimmten Themen auszutauschen, wie die Stadt am Donnerstag mitteilte.

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Der Glaube verbindet. So wollen Christen, Muslime und Juden in der Stadt Winterthur künftig stärker zusammenarbeiten. (Bild katholische Kirche Dietikon)

Der Glaube verbindet. So wollen Christen, Muslime und Juden in der Stadt Winterthur künftig stärker zusammenarbeiten. (Bild katholische Kirche Dietikon)

Kathrin Fink

Am ersten Treffen der Religionsgemeinschaften von Ende März ging es ums Thema Freiwilligenarbeit. Mit ihrem grossen freiwilligen Engagement trügen die Religionsgemeinschaften wesentlich zum erfolgreichen Zusammenleben, zum sozialen Zusammenhalt und zur Integration von Minderheiten in der Stadt Winterthur bei, heisst es in der Mitteilung.

Eingeladen zum Treffen hatte der Stadtrat, organisiert hatte es die Fachstelle Integrationsförderung. Die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren laut Mitteilung durchwegs positiv. Es sei "ein reges Interesse an Vernetzung" zu bemerken.