Uster

Rechnung übertrifft Erwartungen um das Vierzigfache

Hohes Plus sei vor allem auf rekordhohe Grundstückgewinnsteuern und höhere Einnahmen bei den ordentlichen Steuern zurückzuführen, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Hohes Plus sei vor allem auf rekordhohe Grundstückgewinnsteuern und höhere Einnahmen bei den ordentlichen Steuern zurückzuführen, teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Die Rechnung der Stadt Uster fällt viel besser aus als erwartet: Sie schliesst mit einem Plus von 8 Millionen Franken, das sind 7,8 Millionen mehr als im Budget vorgesehen.

Einer der Hauptgründe für das positive Ergebnis ist der Steuerertrag. Dieser fiel mit 109,7 Millionen Franken um 4,8 Millionen höher aus als im Vorjahr.

Dies sei vor allem auf rekordhohe Grundstückgewinnsteuern und höhere Einnahmen bei den ordentlichen Steuern zurückzuführen, teilte die Stadt am Donnerstag mit. Aber auch zwei Buchgewinne und die höher ausfallende ZKB-Ausschüttung würden zum guten Ergebnis beitragen.

Bei einem Ertrag von 259,9 Millionen Franken verbuchte Uster Ausgaben in der Höhe von 251,9 Millionen. Das Eigenkapital steigt mit diesem guten Ergebnis auf den historischen Höchststand von 156,3 Millionen Franken.

Weniger investiert als geplant

Allerdings investierte die Stadt im vergangenen Jahr weniger als geplant. Die Nettoinvestitionen liegen mit 30,9 Millionen unter dem budgetierten Wert von 37,5 Millionen.

Dies liegt hauptsächlich an Verzögerungen bei der Gesamtsanierung der Werkliegenschaft Dammstrasse. Gemäss Finanzvorstand Cla Famos ist trotz gutem Ergebnis weiterhin ein haushälterischer Umgang mit den finanziellen Mitteln nötig.

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