Konsumentenpreise
Preise in der Stadt Zürich leicht gestiegen

Die Stadtzürcherinnen und -zürcher mussten im September mehr Geld für Konsumgüter ausgeben. Grund dafür waren vor allem höhere Preise für Kleider, Treibstoffe und Heizöl. Im Vergleich zum August ist der Index um 0,3 Prozent gestiegen.

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Zürcher mussten vor allem höhere Preise für Kleider, Treibstoffe und Heizöl zahlen. (Symbolbild)

Zürcher mussten vor allem höhere Preise für Kleider, Treibstoffe und Heizöl zahlen. (Symbolbild)

Keystone

Der Zürcher Index der Konsumentenpreise ist gegenüber August um 0,3 Prozent auf 99,2 Punkte gestiegen. Innerhalb Jahresfrist sanken die Preise um 0,2 Prozent, wie Statistik Stadt Zürich am Montag mitteilte. Nach Ende des Sommerschlussverkaufs stiegen die Preise für Bekleidung und Schuhe gegenüber dem Vormonat um 6,9 Prozent. Trotzdem mussten Konsumenten dafür durchschnittlich 5,8 Prozent weniger zahlen als vor einem Jahr.

Im Vergleich zum Vormonat gestiegen sind auch die Preise in den Hauptgruppen Erziehung und Unterricht (+1,2 Prozent), Verkehr (+0,6 Prozent), alkoholische Getränke und Tabak (+0,5 Prozent), Hausrat (+0,2 Prozent), Wohnen und Energie (+0,1 Prozent) sowie Freizeit und Kultur (+0,1 Prozent).

Weniger bezahlen mussten die Konsumenten dagegen für Nachrichtenübermittlung (-1,6 Prozent), Restaurants und Hotels (-0,5 Prozent), Nahrungsmittel (-0,2 Prozent) und Dienstleistungen (-0,1 Prozent). Unverändert blieben die Preise für Gesundheitspflege.