Zürich

Präsidentin von Pro Uetliberg: «Hotelkauf durch die Stadt wäre eine saubere Lösung»

Der Uetliberg zählt mit jährlich Zehntausenden Besuchern zu den beliebtesten Touristenattraktionen in Zürich.

Der Uetliberg zählt mit jährlich Zehntausenden Besuchern zu den beliebtesten Touristenattraktionen in Zürich.

Giusep Fry, Eigentümer der Uto Kulm AG, hegt Pläne für den Verkauf des Uetliberg-Hotels. Die Stadt Zürich hat angebissen und zeigt Interesse an der Hotelanlage. Für die Präsidentin des Vereins Pro Uetliberg eine positive Nachricht.

Für Margrith Gysel, Präsidentin des Vereins Pro Uetliberg, sind die städtischen Übernahmepläne eine schöne Nachricht. Gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte sie: «Ein Hotelkauf durch die Stadt Zürich wäre eine saubere Lösung».

Der Verein Pro Uetliberg steht schon seit vielen Jahren im Zwist mit Giusep Fry. Dabei ging es häufig um nicht bewilligte Anbauten, mit dem Fry sein Hotel erweitern wollte.

Uto-Kulm-Hotelier Fry prüft einen Verkauf seines Betriebs auf dem Zürcher Hausberg, wie der «Tages-Anzeiger» vom Montag berichtete. Der zuständige Stadtrat Daniel Leupi (Grüne) zeigte sich offen gegenüber den Verkaufsabsichten: «Die Stadt Zürich hätte heute Interesse an einem Kauf der Hotelanlage und der Liegenschaft.»

Der Uetliberg zählt mit jährlich Zehntausenden Besuchern zu den beliebtesten Touristenattraktionen in Zürich. Das Grundstück, auf dem das Hotel steht, gehört allerdings der Gemeinde Stallikon. (sda)

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