Entsprechende Gespräche mit Universitäten in Nordamerika und Asien seien im Gang, teilte die Universität Zürich (UZH) am Freitag mit.

Die erste strategische Partnerschaft der UZH ist derweil am Mittwoch besiegelt worden: UZH-Rektor Michael Hengartner und Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin, haben in der deutschen Hauptstadt eine Vereinbarung unterzeichnet.

"Die Zusammenarbeit wird uns beiden helfen, unsere Positionen als Forschungsuniversitäten im internationalen Wettbewerb zu stärken", wird Hengartner in der Mitteilung zitiert.

Gemäss Alt ist die UZH der stärkste nichtdeutsche Partner der Freien Universität Berlin bei gemeinsamen Veröffentlichungen. "Beide Universitäten verfügen über sehr ähnliche wissenschaftliche Profile. Dies ermöglicht eine sehr enge Kooperation zwischen Zürich und Berlin."

Die Zusammenarbeit und der gemeinsame Austausch in Forschung, Lehre und auf Verwaltungsebene soll mit der Partnerschaft vertieft werden: So sollen kooperative Forschungsprojekte zwischen Berlin und Zürich und der wissenschaftliche Nachwuchs gefördert werden.

Auch die Studierenden sollen profitieren, heisst es in der Mitteilung weiter. Der regelmässige Austausch von Studierenden werde intensiviert. Es könnten beispielsweise "Summer Schools" und "Double-Degree-Studiengänge" lanciert werden.