Sicherheit

Polizeidirektoren-Konferenz gibt sich neuen Namen

Eine neue Mehrheit von SVP, EVP, CVP, Grünen und SP könnte den Stellenstopp bei der Stadtpolizei Zürich kippen. Foto: Aallessandro della Bella/Keystone

Zürcher Stadtpolizisten Nähe Urania-Wache

Eine neue Mehrheit von SVP, EVP, CVP, Grünen und SP könnte den Stellenstopp bei der Stadtpolizei Zürich kippen. Foto: Aallessandro della Bella/Keystone

Aus «Polizei» wird «Sicherheit»: Die Konferenz der städtischen Polizeidirektorinnen und Polizeidirektoren (KSPD) hat sich einen neuen Namen verpasst. Sie nennt sich nun Konferenz der städtischen Sicherheitsdirektorinnen und Sicherheitsdirektoren.

Aus «Polizei» wird «Sicherheit»: Die Konferenz der städtischen Polizeidirektorinnen und Polizeidirektoren (KSPD) hat sich einen neuen Namen verpasst. Sie nennt sich nun Konferenz der städtischen Sicherheitsdirektorinnen und Sicherheitsdirektoren, kurz KSSD.

Der Begriff «Sicherheitsdirektoren» bilde die Verantwortungsgebiete der Mitglieder besser ab als «Polizeidirektoren». Die Mitglieder setzen sich gemäss Mitteilung vom Freitag heute vermehrt auch mit Fragen auseinander, die nicht nur die Polizei, sondern auch andere Blaulichtorganisationen und den Bevölkerungsschutz betreffen.

In den meisten Kantonen, Städten und Gemeinden wurden die «Polizeidirektoren» mittlerweile ebenfalls in «Sicherheitsdirektoren» umbenannt.

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