Zürich

Polizei verhindert Auseinandersetzungen vor und nach FCZ-Match – elf Personen im Alter von 15 bis 19 Jahren verhaftet

Angegriffen wurden die Polizisten vor und nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel.

Angegriffen wurden die Polizisten vor und nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel.

Aggressive Fussballfans haben am Mittwochabend die Zürcher Stadtpolizei gefordert. Die Polizei verhinderte zwei Mal das Aufeinandertreffen rivalisierender Fans. Die Einsatzkräfte wurden mit Steinen beworfen.

Angegriffen wurden die Polizisten vor und nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel. Ein erstes Mal mit Steinen beworfen wurden die Beamten von Basel-Fans auf ihrem Marsch vom Bahnhof Altstetten zum Stadion Letzigrund.

Nach dem Fussballspiel verhinderte die Polizei ein Aufeinandertreffen rivalisierender Fans am Bahnhof Altstetten. Danach flogen wieder Steine, als Zürcher Fans die Abfahrt des Zuges mit den Baslern verhindern wollten. In beiden Fällen wurden keine Polizisten verletzt, aber es wurden zwei Polizeifahrzeuge beschädigt.

Wenig später kam es beim Bahnhof Hardbrücke zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, darunter Fans des FCZ. Dabei wurden zwei Personen verletzt.

Kurz vor Mitternacht gab es nach Eintreffen eines Zuges aus St. Gallen mit GC-Fans erneut Arbeit für die Polizei. Beim Hauptbahnhof verhinderten Einsatzkräfte Kämpfe zwischen gegnerischen Fangruppierungen.

Insgesamt verhaftete die Polizei elf Personen im Alter von 15 bis 19 Jahren.

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