Auszeichnung

Opernhaus Zürich für International Opera Award nominiert

Innenansicht Opernhaus Zürich.

Innenansicht Opernhaus Zürich.

Das Opernhaus Zürich, das letztes Jahr den Hauptpreis bei den International Opera Awards erhielt, ist auch heuer wieder nominiert.

In der Nebenkategorie "Beste Neuproduktion" kandidiert Händels "Alcina" in der Inszenierung von Christof Loy mit Cecilia Bartoli.

In der Sparte "Bestes Opernhaus" rittern die Oper Graz, die English National Opera, die Komische Oper Berlin, die Novaya Opera, die Opera Vlaanderen und das ebenfalls in Belgien beheimatete La Monnaie.

Unter den besten Sängerinnen rangieren etablierte Künstlerinnen wie Joyce DiDonato, Anja Harteros oder Anna Netrebko neben aufstrebenden Diven wie der 1984 geborene Georgierin Anita Rachvelishvili und der jungen Bulgarin Sonya Yoncheva. Die ukrainische Sopranistin Liudmyla Monastyrska ergänzt das Sextett.

Bei den Herren treten mit Lawrence Brownlee, Iestyn Davies, Christian Gerhaher, John Osborn, Michael Spyres und Ludovic Tezier mehrheitlich noch weniger etablierte Künstler gegeneinander an.

Die Opera Awards waren 2013 von John Allison, dem Herausgeber des renommierten englischen Opernmagazins "Opera", und dem britischen Geschäftsmann Harry Hyman begründet worden. Die diesjährige Preisverleihung findet am 26. April im Londoner Savoy Theatre statt.

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