Tramtunnel
Neuer Glanz für unterirdische Tramhaltestellen in Zürich

Die drei unterirdischen Tramhaltestellen zwischen Milchbuck und Schwamendingerplatz in Zürich erstrahlen in neuem Glanz. Sie sind heller, freundlicher und behindertengerecht gestaltet worden. Die Kosten für die Sanierung: 15,4 Millionen Franken.

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Die drei unterirdischen Tramhaltestellen in Zürich erstrahlen in neuem Glanz.

Die drei unterirdischen Tramhaltestellen in Zürich erstrahlen in neuem Glanz.

Keystone

Früher waren die drei Haltestellen feucht und dunkel, und es lief Wasser hinein, wie die Zürcher Verkehrsbetriebe (VBZ) am Montag mitteilten. Viele Leute hätten sie gar nicht mehr genutzt. Jetzt sind die Wände weiss, und neue Liftanlagen sowie Rolltreppen werten die Haltestellen auf.

Die Trams der Linien 9 und 7 können jetzt auch wieder während des ganzen Fahrplans durch den Tunnel fahren. Während der Sanierungsarbeiten wurde der Betrieb jeweils zwischen 21 und 5 Uhr eingestellt, und die Fahrgäste mussten mit Ersatzbussen ab Stettbach und Hirzenbach bis zum Milchbuck befördert werden.

Die Kosten für die Sanierung beliefen sich gemäss VBZ auf 15,4 Millionen Franken. Die Zürcher Verkehrsbetriebe (ZVV), die Stadt Zürich und das Bundesamt für Strassen teilten sich diesen Betrag.