Schulraumplanung

Neue Kantonsschule: Grundstein für Provisorium in Uetikon ist gelegt

Der Kanton plant den Bau einer neuen Kantonsschule. Diese soll auf dem Areal der "Chemie Uetikon" entstehen.

Der Kanton plant den Bau einer neuen Kantonsschule. Diese soll auf dem Areal der "Chemie Uetikon" entstehen.

Zu Beginn des Schuljahres 2018/19 soll die neu gegründete Kantonsschule Uetikon starten. Am Montag haben Bildungsdirektorin Silvia Steiner (CVP) und Baudirektor Markus Kägi (SVP) den Grundstein für das Provisorium gelegt. Der dreigeschossige Holzmodulbau bietet Platz für 500 Schülerinnen und Schüler.

Auf dem Areal der "Chemie Uetikon" plant der Kanton den Bau einer Kantonsschule. Der Zeitplan ist eng: Zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 soll die Einrichtung starten. Bis der Neubau bezugsbereit ist, braucht es aufgrund steigender Schülerzahlen ein Provisorium. Dafür entsteht eine Pavillonanlage auf der Riedstegwiese. Sie wird voraussichtlich zehn Jahre in Betrieb sein, wie Bau- und Bildungsdirektion am Montag mitteilten.

Dreigeschossiges Holzprovisorium

Das Schulhausprovisorium ist ein dreigeschossiger Holzmodulbau. Die beiden Schulgebäude, die durch eine Passerelle verbunden sind, werden vorgefertigt und vor Ort zusammengebaut. Sie umfassen unter anderem 20 Normalunterrichtszimmer, zehn Fachkundezimmer, Vorbereitungsräume, eine Mediothek, einen Ess- und Aufenthaltsraum sowie Räume für die Schulverwaltung.

Wenn das Schulhausprovisorium nicht mehr benötigt wird, können die Holzmodule bei anderen Umbauprojekten erneut als Provisorium verwendet werden.

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