Nachhaltigkeit
Klimafreundliche Mobilität: Ladestationen für die Elektrofahrzeugflotte der Kantonspolizei

Die Kantonspolizei Zürich setzt bei ihrer Fahrzeugstrategie auf Nachhaltigkeit und Klimafreundlichkeit. So verfügen schon 20 Prozent der Dienstfahrzeuge über einen alternativen Antrieb – Tendenz weiter steigend.

Drucken
Teilen
Schon seit Jahren wird beim Kauf neuer Fahrzeuge und bei der Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten auf die Senkung der CO2-Emissionen geachtet. (Symbolbild)

Schon seit Jahren wird beim Kauf neuer Fahrzeuge und bei der Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten auf die Senkung der CO2-Emissionen geachtet. (Symbolbild)

Sandra Ardizzone

Einen bedeutenden Anteil machen dabei Elektrofahrzeuge aus. Um die La-deinfrastruktur an den verschiedenen Standorten sicherzustellen, hat der Regierungsrat eine Ausgabe von 3,4 Millionen Franken bewilligt. In einem ersten Schritt sind bisher 15 Standorte der Kantonspolizei mit Wechselstrom/Ladeinfrastruktur für die Elektromobilität ausgestattet worden. In einem nächsten Schritt folgen weitere 47 Standorte.

Insgesamt benötigt die Kantonspolizei zurzeit 129 Wechselstrom-Ladestationen und 6 Gleichstrom-Schnell-Ladestationen, damit rund ein Drittel der Parkplätze für Dienstfahrzeuge mit Ladestationen ausgerüstet sind.

«Die Kantonspolizei geht als Vorbild voran und übernimmt Verantwortung», hält Sicherheitsdirektor Mario Fehr fest. Entsprechend verfolgt sie die Strategie, ihren Fahrzeugpark möglichst effizient und umweltschonend zu bewirtschaften. Mit gut 600 Personenwagen verfügt die Kantonspolizei über die grösste Flotte innerhalb der kantonalen Verwaltung.

Schon seit einigen Jahren achtet sie beim Kauf neuer Fahrzeuge und bei der Ausbildung der Polizistinnen und Polizisten auf die Senkung der CO2-Emissionen und die Förderung neuer Antriebstechnologien. (has)

Aktuelle Nachrichten