Roman Burger hat nach dem Sex-Skandal, der Ende September öffentlich wurde, die Kündigung eingereicht. Unia-Sprecher Pepo Hofstetter bestätigte eine Online-Meldung der "Luzerner Zeitung" vom Freitag.

Bereits Mitte September hatte die Gewerkschaft mitgeteilt, dass Burger freigestellt worden sei und nicht mehr für die Unia arbeiten werde.

Dem ehemaligen Leiter der Sektion Zürich-Schaffhausen war vorgeworfen worden, mindestens eine Mitarbeiterin sexuell belästigt zu haben. Unia-Präsidentin Vania Alleva sprach von "gravierenden Fehlern".

Unia bedauert die Roman Burger-Affäre

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Warum tappen Männer in die SMS-Falle?

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