Winterthur

Nach Personalausfällen: Stadtpolizei braucht mehr Geld - Nachkredit beantragt

Wegen den temporär erhöhten Personal- und Rekrutierungskosten bei der Stadtpolizei Winterthur, beantragt der Stadtrat einen Nachkredit von 661`000 Franken. (Themenbild)

Wegen den temporär erhöhten Personal- und Rekrutierungskosten bei der Stadtpolizei Winterthur, beantragt der Stadtrat einen Nachkredit von 661`000 Franken. (Themenbild)

Die personelle Situation bei der Winterthurer Stadtpolizei ist sehr angespannt: Um Ersatz für mehrere ausgefallene Personen zu finden und anzustellen, beantragt der Stadtrat einen Nachtragskredit in Höhe von 661'000 Franken.

Bei der Stadtpolizei sind mehrere krankheitsbedingte Langzeitausfälle zu verzeichnen. Zudem wurden zwei Schlüsselpositionen durch Kündigungen frei, teilte der Stadtrat am Freitag mit.

Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, müsse nun mehr Geld als budgetiert eingesetzt werden. Der Stadtrat sprich von "temporär erhöhten Personal- und Rekrutierungskosten". Das Budget 2017 der Stadtpolizei erhöht sich mit dem Nachtragskredit um 2,5 Prozent.

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