Stadtratswahl
Nach Doris Fiala sagt auch Carmen Walker Späh für die Stadtratswahlen ab

Die Zürcher FDP-Kantonsrätin begründet ihren Verzicht auf eine Kandidatur mit ihrem aufwendigen Berufsleben als selbstständige Anwältin und ihrem Engagement als Präsidentin der FDP-Frauen Schweiz.

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Carmen Walker Späh, Präsidentin der FDP Frauen Schweiz (Archiv)

Carmen Walker Späh, Präsidentin der FDP Frauen Schweiz (Archiv)

Keystone

Nach der Absage von der Zürcher Nationalrätin Doris Fiala steigt nun auch die zweite gehandelte FDP-Kandidatin für die Zürcher Stadtratswahlen aus dem Rennen. FDP-Kantonsrätin Carmen Walker Späh habe es sich gut überlegt, wie sie der «NZZ» mitteilte.

Walker Späh war bereits im Vorfeld für die Ersatzwahl von Martin Vollenwyder von der Sektion der FDP-Frauen nominiert worden, wurde dann aber durch Marco Camin von der Delegiertenversammlung ersetzt.

Vergangene Woche hat sich dafür Filippo Leutenegger für eine Kandidatur entschieden. Die Aufstellung der FDP für die kommenden Wahlen im Februar 2014 wird nun langsam erkennbar. Unklar ist lediglich noch, ob der Parteipräsident Michael Baumer auch noch ins Rennen geht. An der Delegiertenversammlung im September soll dann eine klare Entscheidung gefällt werden, wie man aus der Sicht der FDP ins Rennen steigt.