Gleichstellung

Lohngleichheit: Kanton leitet weitreichende Analysen ein

Die Analyse des Kantons beschränkt sich nicht nur auf die Verwaltung sondern auch einzelne Betriebsebenen. (Symbolbild: Getty)

Die Analyse des Kantons beschränkt sich nicht nur auf die Verwaltung sondern auch einzelne Betriebsebenen. (Symbolbild: Getty)

Die Analysen zu Lohngleichheit in der kantonalen Verwaltung sind dabei weitreichender als die gesetzlichen Mindestanforderungen

Der Regierungsrat hat festgelegt, wie die neuen Lohngleichheitsanalysen in der kantonalen Verwaltung umgesetzt werden. Die Regelung geht dabei über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinaus.

Der Kanton analysiere nicht nur die Verwaltung als Ganzes, sondern auch zwei weitere Ebenen, nämlich jede Direktion und die Staatskanzlei sowie Verwaltungseinheiten mit mehr als 100 Angestellten.

Zudem sollen die Lohngleichheitsanalysen alle vier Jahre durchgeführt werden, unabhängig davon, ob die Lohngleichheit bei der letzten Analyse eingehalten wurde oder nicht.

Bund schreibt Analysen vor

Die Änderung des Gleichstellungsgesetzes des Bundes trat am 1. Juli in Kraft. Private Unternehmen, aber auch der Bund, die Kantone und die Gemeinden sind nun verpflichtet, Lohngleichheitsanalysen durchzuführen und deren Ergebnisse zu veröffentlichen.

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