Das teilte die Marianne und Curt Dienemann Stiftung Luzern am Wochenende mit.

In ihrem zweiten Buch nach "Das weisse Meer" (2011) wage sich die in Zürich und Berlin lebende Autorin "an einen ebenso anspruchsvollen wie verbindenden Themenkomplex der Gegenwartsliteratur" heran, heisst es in der Jurybegründung: Auf der Suche nach ihren familiären Wurzeln in Odessa stosse eine junge Frau "auf das generationenübergreifende Geflecht der europäischen Emigrationsgeschichte".