Stadtentwicklung
Labitzke-Areal in Zürich: Keine Einsprache gegen Baubewilligung

Der Weg ist frei für die Überbauung auf dem Labitzke-Areal. Gegen die Baubewilligung ist keine Einsprache eingegangen, wie Mobimo-Sprecherin Christine Hug gegenüber der "NZZ" und in "20 Minuten" bestätigte.

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Keine Einsprache: Auf dem ehemals besetzten Labitzke-Areal sollen bis 2018 rund 280 Wohnungen entstehen.

Keine Einsprache: Auf dem ehemals besetzten Labitzke-Areal sollen bis 2018 rund 280 Wohnungen entstehen.

Keystone

Die rund 280 Wohnungen auf dem ehemals besetzten Labitzke-Areal in Zürich-Altstetten sollten Anfang 2018 bezugsbereit sein, wie Hug am Donnerstag erklärte. Die Mobimo wird nun das Baugespann abbrechen und die letzten Gebäude zurückbauen. Sie rechnet damit, dass im Frühsommer die Altlastensanierung des Bodens und der Aushub vorbereitet werden.

Insgesamt sollen auf dem rund 10'000 Quadratmeter grossen Areal acht Gebäude entstehen, darunter zwei Hochhäuser von 47 und 64 Meter. Die Baukosten werden auf über 150 Millionen Franken veranschlagt. Das Labitzke-Areal war im letzten August polizeilich geräumt worden. Zuvor war es während rund drei Jahren besetzt.