Zürich
Keine Umwege mehr: Am Bellevue läuft (fast) alles wieder normal

Bei der Sanierung von Bellevue/Quaibrücke ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Seit Montag kann der Verkehr wieder wie früher rund ums Zürcher Bellevue und über die Quaibrücke zirkulieren.

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Bisher noch nicht abgebaut, aber demnächst: Die Passerellen vor der Quaibrücke.

Bisher noch nicht abgebaut, aber demnächst: Die Passerellen vor der Quaibrücke.

Keystone

Während eines halben Jahres mussten alle Verkehrsteilnehmenden rund ums Bellevue und bei der Quaibrücke grössere Einschränkungen in Kauf nehmen. Damit ist es nun vorbei, wie die Dienstabteilung Verkehr am Montag mitteilte.

Dank der günstigen Witterung kamen die Bauarbeiten gut voran und die Umstellung erfolgt nun zum frühesten geplanten Termin. Somit kann der Verkehr wieder vom Limmat-/Utoquai ins Utoquai in Richtung Rapperswil und von der Quaibrücke via Schöckstrasse weiter in die Rämistrasse gelangen.

Für Fussgängerinnen und Fussgänger sind die ebenerdigen Verbindungen zwischen der ÖV-Haltestelle Bellevue und dem Seeufer, zwischen dem Sechseläutenplatz und dem Seeufer sowie zwischen dem Bürkliplatz und dem Stadthausquai wieder benutzbar. Die Fussgängerpasserellen wurden demontiert.

Ab Donnerstag ist dann auch das Linksabbiegen vom Bürkliplatz ins Stadthausquai wieder möglich. Im Bereich Bellevue/Brücke finden in den nächsten Wochen noch Bauarbeiten beim seeseitigen Trottoir/Radweg statt.

Das Bellevue ist die VBZ-Haltestelle mit der höchsten Frequenz: Rund 76'000 Menschen steigen hier jeden Tag ein, aus oder um. Zudem fahren rund 60'000 Autos täglich über die Quaibrücke.