Kanton Zürich
Kein Ausgleich der kalten Progression im Kanton Zürich

Bei den Tarifen und Abzügen der Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Zürich gibt es in den nächsten zwei Jahren keine teuerungsbedingte Anpassung.

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Bei den Tarifen und Abzügen der Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Zürich gibt es in den nächsten zwei Jahren keine teuerungsbedingte Anpassung. (Symbolbild)

Bei den Tarifen und Abzügen der Einkommens- und Vermögenssteuern im Kanton Zürich gibt es in den nächsten zwei Jahren keine teuerungsbedingte Anpassung. (Symbolbild)

Keystone

Seit dem letzten Ausgleich der kalten Progression Anfang 2012 war die Teuerung negativ. Diese wird gemäss Steuergesetz nicht ausgeglichen.

Die Finanzdirektion gleich die Teuerung gemäss Landesindex der Konsumentenpreise jeweils auf den Beginn der zweijährigen Steuerfussperiode aus. Anfang 2016 wäre dies der Fall, massgebend ist der Indexstand von Mai 2015.

Beim letzten Ausgleich Anfang 2012 wurde der Index auf 162,7 Punkte geschätzt. Im Mai 2015 lag er nun bei 158,3 Punkten. Ein Ausgleich erfolgt erst wieder, nachdem die negative Teuerung aufgeholt und effektiv eine Teuerung eingetreten ist, wie die Finanzdirektion am Mittwoch mitteilte.