Gemeindefusion

Kantonsrat segnet Fusion von Illnau-Effretikon und Kyburg ab

Dem Zusammenschluss von Illnau-Effretikon und Kyburg steht nichts mehr im Weg.

Dem Zusammenschluss von Illnau-Effretikon und Kyburg steht nichts mehr im Weg.

Dem Zusammenschluss von Illnau-Effretikon und Kyburg auf Anfang 2016 steht formell nichts mehr im Weg. Ein halbes Jahr nach der erfolgreichen Volksabstimmung in den beiden Gemeinden hat der Kantonsrat am Montag die Fusion stillschweigend genehmigt.

Illnau-Effretikon wird durch die Aufnahme von Kyburg zur flächenmässig drittgrössten Gemeinde hinter Zürich und Winterthur. Bisher war sie die fünftgrösste. Die Fläche der Stadt vergrössert sich um 7,6 auf knapp 33 Quadratkilometer.

Die Stimmberechtigten der Stadt Illnau-Effretikon und der Politischen Gemeinde Kyburg hatten Mitte Juni grünes Licht für die Eingemeindung von Kyburg gegeben. Der Ja-Stimmen-Anteil lag in den beiden Gemeinden bei 89 respektive 81 Prozent.

Gemeindefusionen bedürfen auch der Zustimmung von Regierungsrat und Kantonsrat. Der Regierungsrat hatte den Zusammenschlussvertrag bereits im September genehmigt.

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