Während einiger Stunden wurden insgesamt 29 Halter und 33 Hunde von der Polizei kontrolliert. Bei der Kontrolle ging es darum, die Hundehalter auf die jeweiligen Polizeiverordnungen der diversen Gemeinden und die Bestimmungen im Umgang mit den Hunden im Wald und am Waldrand aufmerksam zu machen, wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt.

Die Polizei stellte bei der Untersuchung fest, dass die Hundehalter oft nicht wussten auf welchem Gemeindegebiet sie sich befanden und wie in den entsprechenden Kommunen den Umgang mit Hunden geregelt ist. Der grösste Teil der Hundehalter war jedoch sehr verantwortungsbewusst und zeigte Verständnis und Interesse. Es musste kein Hundehalter gebüsst werden und sämtliche Hunde waren mit einem Chip versehen.