Den Grund für den Rückgang sieht die GVZ darin, dass der Kanton Zürich im Gegensatz zu anderen Kantonen von grösseren Unwettern und Feuerschäden verschont blieb.

Bei den 1340 gemeldeten Feuerschäden belief sich die Schadensumme auf 33,7 Millionen Franken. Das sind 15,4 Millionen Franken weniger als im Vorjahr. Der höchste Schadenfall betrug 2,6 Millionen Franken. Die Anzahl der Schäden blieb im Durchschnitt mit rund 100 Ereignissen pro Monat konstant.

Bei den Elementarschäden wurden 1864 Fälle gemeldet - 1616 weniger als im Vorjahr. Die Schadensumme betrug 4,5 Millionen Franken. Dabei gab es nur zwei Elementarschäden mit einer Schadensumme von über 100'000 Franken. Trotz der Abnahme dürfe man nicht übersehen, dass Elementarschäden unberechenbar seien und der Langzeittrend nach oben zeige, heisst es weiter.

Die GVZ versichert die Gebäude im Kanton Zürich gegen Feuer- und Elementarschäden. Zudem engagiert sie sich zum Schutz von Personen und Sachwerten in der Prävention. Sie ist ein selbstständiges öffentliches Unternehmen mit rund 370 haupt- und nebenberuflichen Mitarbeitern.