Der Taxidienst Uber soll für seine Fahrer im Kanton Zürich Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Hintergrund ist der jüngste Entscheid der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (Suva), Uber-Fahrer als Angestellte einzustufen.

Diese Beurteilung ist für die Sozialversicherungsanstalten (SVA) verbindlich. Wie die "NZZ am Sonntag" schreibt, will die SVA Zürich Uber als Arbeitgeber behandeln und fordert eine Nachdeklaration der Sozialversicherungsbeiträge.

Erfolge diese nicht, werde die Firma aufgrund von branchenüblichen Löhnen eingeschätzt und erhalte eine verbindliche Rechnung.

Will sie diese nicht bezahlen, muss sie den Rechtsweg beschreiten. Das will Uber-Schweiz-Chef Rasoul Jalali tun, wenn man sich nicht anderweitig einigen könne. (sha)