Der Grundlagenvertrag ersetzt den bisherigen Subventionsvertrag zwischen dem Kanton und dem Opernhaus, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte. Im Vertrag sind die verlangten künstlerischen sowie die vom Kanton zu erbringenden Leistungen festgelegt. Zudem wird die Dauer der Spielzeit definiert.

Ab Januar 2012 Gesetz

Darüber hinaus sind im Grundlagenvertrag die Grundsätze der Finanzplanung, des Rechnungswesens und der Organisation festgeschrieben. Des weiteren enthält er unter anderem Bestimmungen zur Personalvorsorge und zu allfälligen Gesamtarbeitsverträgen. Die Mehrheit der Mitglieder des Opernhaus-Verwaltungsrates wird weiterhin vom Regierungsrat bestimmt.

Der Kantonsrat hatte dem revidierten Opernhausgesetz am 15. Februar 2010 zugestimmt. Es soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten. (sda)