In der 88. Minute des Spiels Schweiz-Argentinien hat die Politikerin getwittert "Zürich kann mehr" und eine aufwändig gestaltete Wahlplattform zu den Themen Schule, Altersvorsorge, öffentlicher Verkehr und Umwelt lanciert. Die 50-jährige Nationalrätin hatsich bisher in Bern für die Mutterschaftsversicherung, Kinderbetreuung, eine menschen- und umweltfreundliche Verkehrspolitik und ein modernes Familienrecht eingesetzt. Auf ihrer Wahlplattform schreibt Fehr, die Regierung des Kantons Zürich könne mithelfen, dass Zürich sein Potential nutzt und wieder zum Pionier werde. Falls die SP-Basis sie wähle, werde Fehr ihr Bestes geben. Sie werde sich mit vollem Engagement dafür einsetzen, dass der Kanton Zürich von den besten lerne, klare Prioritäten setze und nach vorbildlichen Zielen strebe. Besonders einsetzen werde sie sich in der Bildung, der Gesundheit und in der Siedlungs- und Wohnpolitik. Neben Fehr kandidieren Mario Fehr (Zürich), Sabine Sieber (Sternenberg), Yvonne Beutler (Winterthur), Chantal Galladé (Winterthur), Priska Seiler (Kloten) und Daniel Jositsch (Stäfa). (fwa)