Betroffene werden im gewohnten Umfeld, beispielsweise zu Hause oder im Heim, behandelt.

Das neue Angebot trägt den Namen „Aufsuchender Gerontopsychiatrischer Interprofessioneller Liaisondienst" (AGIL). Dies teilte die PUK am Mittwoch mit. Es steht seit dem 1. Juni Betroffenen im Raum Zürich zur Verfügung.

Diese können durch ihren Hausarzt, einen niedergelassenen Psychiater, den Heimarzt oder durch die betreuenden Personen der Alters- und Pflegeheime oder anderer Institutionen angemeldet werden.

Ziel von AGIL ist es, die Selbständigkeit älterer psychisch kranker Menschen in ihrem gewohnten Umfeld möglichst lange zu erhalten. Zudem sollen teure stationäre Aufenthalte vermieden oder hinausgezögert werden.