Opfikon
Im Glattpark hat es viel zu wenig Platz für Kindergärtler

Die Wohnüberbauung Glattpark in Opfikon hat viel zu wenig Kindergartenplätze: Berechnungen haben ergeben, dass zwischen neun und elf Abteilungen nötig sind. Aktuell werden nur vier Abteilungen geführt.

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Glattpark: Das Neubauquartier an der Stadtgrenze zwischen Zürich Nord und Opfikon gilt als grösstes Entwicklungsgebiet der Schweiz. Dereinst soll es Wohnraum für 7000 Menschen und ebenso viele Arbeitsplätze bieten. Gegenwärtig leben dort rund 3500 Menschen, deren 2000 arbeiten im Glattpark. Speziell: Um einen künstlichen See und Park zu ermöglichen, gestand Opfikon den Bauherren auf der bebauten Fläche höhere Dichte zu. mts

Glattpark: Das Neubauquartier an der Stadtgrenze zwischen Zürich Nord und Opfikon gilt als grösstes Entwicklungsgebiet der Schweiz. Dereinst soll es Wohnraum für 7000 Menschen und ebenso viele Arbeitsplätze bieten. Gegenwärtig leben dort rund 3500 Menschen, deren 2000 arbeiten im Glattpark. Speziell: Um einen künstlichen See und Park zu ermöglichen, gestand Opfikon den Bauherren auf der bebauten Fläche höhere Dichte zu. mts

mts

Die Schulraumplanung habe für das Schuljahr 2019/20 knapp 200 Kindergärtler berechnet, teilte die Stadt am Dienstag mit. Für insgesamt rund eine Million Franken muss die Stadt nun nachrüsten. Am Wright-Place und an der Lindbergh-Allee sollen zusätzliche Kindergarten-Einheiten gebaut werden.

Der Stadtteil Glattpark ist eines der grössten Entwicklungsgebiete der Schweiz. In den vergangenen Jahren sind auf diesem Gelände beim Leutschenbach hunderte Arbeitsplätze und Wohnungen für mehrere tausend Bewohner entstanden, dazu ein See und ein Park.