Hochrechnungen in Zürich

Hochrechnungen: Zürcher Stimmvolk sagt drei Mal Nein

Ganz klar abgelehnt wurde die 1:12 Initiative der Juso (66,1 Prozent Nein)

Ganz klar abgelehnt wurde die 1:12 Initiative der Juso (66,1 Prozent Nein)

Der Kanton Zürich lehnt gemäss einer ersten Hochrechnung des Statistischen Amtes vom Sonntagmittag alle drei eidgenössischen Abstimmungsvorlagen ab. Mit 66,1 Prozent wird die 1:12 Initiative am klarsten verworfen.

 Am klarsten ist die Prognose für die 1:12-Initiative (66,1 Prozent Nein), etwas weniger deutlich für die Familieninitiative (61,4 Prozent Nein) und die Autobahnvignetten-Erhöhung (59,4 Prozent).

Die Hochrechnung beruht auf den Ergebnissen aus rund 110 von 185 Abstimmungsgebieten. Die 1:12-Initiative und die Autobahnvignetten-Vorlage wird in allen Gemeinden, die bereits ausgezählt sind, abgelehnt. Bei der Familieninitiative gibt es 40 annehmende und 77 ablehnende Gemeinden.

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