Modulbau
Heimatschutz wehrt sich: Im Fall Modulbau sollen Kompromisse gefunden werden

Am 11. Juli 2014 erteilte das Baurekursgericht dem Kanton Zürich und dem Universitätsspital Zürich (USZ) die Baubewilligung zur Errichtung eines Modulbaus im denkmalgeschützten Spitalpark. Daraufhin rekurrierte der Heimatschutz am Dienstag.

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Park und Osttrakt des USZ: Geplanter Standort des Modulbaus.

Park und Osttrakt des USZ: Geplanter Standort des Modulbaus.

Thomas M. Müller

Der Zürcher Heimatschutz (ZVH) reichte innert Frist beim Zürcher Verwaltungsgericht Beschwerde gegen den Entscheid des Baurekursgerichts ein. Grund: Seine Rechte und Pflichten in dieser Angelegenheit seien zu wahren, schreibt Thomas M. Müller, Präsident des ZVH, in einer Medienmitteilung am Dienstagabend.

Der Heimatschutz betonte ausserdem, dass er den Verantwortlichen des Kanton Zürich und des USZ wiederholt anbot, in einer Gesamtschau gemeinsam eine gute und tragfähige Lösung zu finden. Tatsächlich gab es seither Annäherungen. Bisher sei aber keine geeignete Kompromisslösung erzielt worden. Der Ausgang der laufenden Gespräche sei noch offen. (amo)

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