Milliardär Hansjörg Wyss lobt in einem Interview mit der «Schweiz am Sonntag» die herausragende Forschung der Zürcher Hochschulen. Diese habe den Ausschlag für seine 120-Millionen-Doller-Spende an die ETH Zürich und die Universität Zürich gegeben. Er hofft, dass dank seiner Schenkung neue medizinische Therapien entwickelt werden.

Auch die Masseneinwanderungsinitiative und die Gruppierung «Raus aus der Sackgasse» beschäftigen Wyss weiterhin. Wenn ein reicher Herr aus Herrliberg (Christoph Blocher Anm. d. Red.) meint, man könne alles alleine machen, sei das an Naivität nicht zu überbieten. Gar nichts könne man heute alleine machen. Auf die weltweite Zusammenarbeit seien alle Studenten und Professoren angewiesen, sagt er. Das Problem lasse sich nicht durch eine Spende lösen. Deshalb sei der Verbleib der Schweiz  im EU-Förderprogramm Horizon 2020 «so verdammt wichtig».