Zürich

Handy am Steuer — 400 Bussen in 40 Tagen

33 Mal wurde den Fussgängern der Vortritt am Fussgängerstreifen nicht gewährt, vier Mal missachteten die Fussgänger die Verkehrsregeln, was Ordnungsbussen zur Folge hatte.  (Archiv)

33 Mal wurde den Fussgängern der Vortritt am Fussgängerstreifen nicht gewährt, vier Mal missachteten die Fussgänger die Verkehrsregeln, was Ordnungsbussen zur Folge hatte. (Archiv)

Zürcher Polizeibeamte haben im Herbst insgesamt über 1000 Lenker und Lenkerinnen gebüsst. Viele haben sich vom Handy ablenken lassen oder sind zu schnell gefahren.

Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien büssten im Oktober und November 285 Fahrzeuglenker, weil sie ohne Freisprechanlage telefonierten. 104 Lenker wurden verzeigt, weil sie sich vom Handy ablenken liessen, etwa durch SMS lesen oder schreiben.

Für zu schnelles Fahren erhielten 768 Verkehrsteilnehmer eine Busse. 65 Lenker fuhren so schnell, dass sie verzeigt wurden und 28 Autofahrerinnen und Autofahrer drückten gar so stark auf das Gaspedal, dass sie wegen einer groben Verkehrsregelverletzung zur Anzeige gebracht werden.

169 fuhren ohne Licht33 Mal wurde den Fussgängern der Vortritt am Fussgängerstreifen nicht gewährt, vier Mal missachteten die Fussgänger die Verkehrsregeln, was Ordnungsbussen zur Folge hatte. Weil 169 Verkehrsteilnehmer ohne Licht fuhren, erhielten sie ebenfalls eine Busse.

Die Aktionen wurden im Zeitraum vom 7. Oktober bis zum 17. November 2019 durchgeführt und dienten der Erhöhung der Verkehrssicherheit. Die Beamten konzentrierten sich dabei auf die Fussgänger, Ablenkung und Licht.

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